Wer erinnert sich nicht an die eigene Kindheit zurück? Manche von uns hatten ein Schaukelpferd im Kinderzimmer stehen, auf denen sie nach Lust und Laune herumtoben konnten. Manche Kinder haben das bis zum Umfallen getan, waren total abgekämpft – und dennoch total happy. Manche Kinder hatten nie ein Schaukelpferd und kamen dafür öfter zu Besuch und hatten beim Spielen hauptsächlich einen Wunsch – auf diesem Pferd zu sitzen, die Beine in die Steigbügel zu legen und die Zügel in die Hand zu nehmen, und dann loszulegen. Schaukelpferde sind in unterschiedlichen Preisklassen erhältlich und auch natürlich in unterschiedlichen Ausführungen. Von relativ einfach gehaltenen Schaukelpferden, die aus Holz und glänzend lackiert sind, über ein Schaukelpferd aus glänzenden Metallrohren, auf denen ein Plüschpferd montiert ist bis zu Holzpferden, die aufgeklebte Fellapplikationen haben, sei es auf dem Hals, sei es die Mähne vom Schaukelpferd.
Dann kommt da auch noch der Sattel – ist der nur aus Holz, dann wird dem Baby bald der „Hintern“ brummen und die Lust, weiter mit dem Schaukelpferd zu spielen, wird eher eine geringere sein. Wenn der Sattel jedoch gut gepolstert ist und auch die Steigbügel von der Qualität her gut, weil verstellbar, sind, dann macht das Schaukeln mit dem Schaukelpferd sicherlich viel mehr Spaß. Als Elternteil sollte man das Baby jedoch nicht alleine auf dem Schaukelpferd turnen lassen, denn die Gefahr, dass das Baby vom Pferd stürzt, ist immer gegeben. Ebenso kann es sein, dass das Kind so wild schaukelt, dass es über die Endkanten der Kufen schaukeln und dann kann sich das Schaukelpferd überschlagen. Und mit ihm auch das Baby.